DTB-PORTAL: Ein Zuhause für die Tai-Chi-Qigong-Community

Die Taiji-Qigong-Szene - Netzwerke, Treffen, Foren und Socialmedia

In der Stress-Welt der heutigen Zeit mit der wachsenden Unsicherheit suchen viele Menschen ihr Heil und ihren Seelenfrieden in fernöstlichen Philosophien wie Buddhismus und Taoismus. Wer bei seiner Suche auf Tai Chi Chuan (Taijiquan) und Qigong trifft, sollte genau überprüfen, ob er in solchen Milieus seine Ziele wirklich erreichen kann. Nicht jeder Weg ist der erhoffte "Königsweg" - und die angestrebte Lösung kann sich unversehens als das eigentliche Problem erweisen! Oft wird dem DTB berichtet von "Gängelungen", Bevormundungen - und natürlich von Geheimnissen und "letzten Wahrheiten". Die "Szene" ist verstrickt in Quasi-Religiosität, Wunschträume und längst überholte Anschauungen.

Taijiquan und Qigong - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Die beiden chinesischen Übesysteme Tai Chi (Taijiquan, Taiji) und Qigong weisen neben einigen Unterschieden bekanntlich auch viele Gemeinsamkeiten auf. Übenden bietet sich hier ein weites und abwechslungsreiches Feld. Ein Teil der Praktizierenden betreibt nur ein System von beiden, während andere beide Künste parallel ausüben und als Ganzes erforschen. In der Praxis läßt sich allerdings ohnehin keine klare Grenzlinie zwischen den so eng verwandten Sparten ziehen - auch weil als historische Brücke noch die "Innere Kampfkunst" mit ihren Tuishou-Partnerübungen dazu kommt. Siehe dazu Taichi / Pushhands Hannover: Nils Klug (DDQT) und die aktualisierte Homepage der Arbeitsgruppe Nils Klug, Push Hands des Taiji-Qigong-Dachverbands DTB ev..

Video-Serie zur Szene in Deutschland

Die heterogene Spezies "Szene" ist wohl am besten beschreibbar mit dem Etikett "Illusionen / Fiktionen" und allem, was damit in Zusammenhang steht, wie beispielsweise das weitverbreitete "Nicht Wissenwollen". Man bedenke: Ein grundlegendes Ziel im Taoismus und Buddhismus besteht ja gerade im Loslassen von Illusionen. Auch den Szene-Adepten sollte eigentlich klar sein, daß schon ihr Ausgangspunkt ihr Kartenhaus zum Einsturz bringt: Es sollte gehen um das Erkennen der Dinge "wie sie wirklich sind". Siehe dazu Taijiquan-Qigong-Szene und Nils Klug (DDQT-Ex-Vorstand.

All dies ist für Laien nur schwer verständlich. Daher hat der DTB-Dachverband eine Video-Dokumentation zu den unterschiedlichen Communities und Subkulturen in Deutschland auf Youtube veröffentlicht. DTB-Geschäftsführer Dr. Langhoff erklärt in einer fünf-teiligen ersten Staffel, wie "die Szene tickt", wie man sie definieren kann und warum der DTB sich davon abgrenzt. Anschauen hier: Taiji-Qigong-Szene - DTB-Info: https://youtu.be/X5Enp9wPsa0.

Update: Lehrer-Ausbildungen mit Krankenkassen-Zulassung

Wer den Wunsch hat, Lehrer zu werden, um Krankenkassen-Kurse zu leiten, sollte sich gründlich darüber informieren, ob bei Schulen von Szene-Vereinigungen die umfänglichen Erfordernisse für die notwendige "ZPP-Zulassung" faktisch wirklich gegeben sind. Während der DTB dies gewährleisten kann durch das Vdek-Siegel "Deutscher Standard Prävention", zeigen Recherchen, daß die Taijiquan-Qigong-Szene oft mit veralteten Informationen wirbt, die keine solche Qualifizierung bieten. Siehe hierzu die Dokumentationen des Zentralverbands DTB ev zur Taijiquan-Qigong-Szene in Deutschland.

Hier erfährt das DTB-Motto "Standards statt Szene" nun großen Auftrieb und eine weitere Bestätigung. Und mehr noch: Die Kassen nutzen nun ein Scoring-Modell, dessen wissenschaftliche Kompetenzbereiche beim DTB seit langem Anwendung finden. Über die Gründe des Umdenkens bei den Krankenkassen gibt es vielfältige Spekulationen. Neben der "Beliebigkeit" könnte auch die fragwürdigen Aufrufe wie "Dauer-Ärgernis Langhoff" dazu beigetragen haben.

Unterm Strich kann man sagen: Die anfängliche Begeisterung ist einer umfassenden Ernüchterung gewichen, seit die Krankenkassen all ihre Standards für Lehrerausbildung zu dem deklassiert hat, was sie de facto sind: Szene-Standards, die nicht gegründet sind auf wissenschaftliche Fachkompetenzen. Der Kassen-Verband Vdek arbeitet nun nach einer Art von Scoring-Modell, wie es der DTB bereits seit langem nutzt. Weiterlesen: Taiji-Qigong-Szene.

Taijiquan-Qigong-Vereinigungen in Deutschland

Anfragen erreichen den DTB zum Thema "Taijiquan-Qigong-Dachverband DDQT, Nils Klug und Standards (Gütesiegel)". Neben der Öffentlichkeitsarbeit kommt auch das Thema "Taijiquan-Qigong-Netzwerk BVTQ" vor inclusive Vorsitzende, Austritte und Lehrerprofile. Aus der DTB-Perspektive heraus sollen einige Hintergründe beleuchtet werden. Unterm Strich ergibt sich das Fazit eines Durcheinanders statt des propagierten Miteinanders. Siehe dazu die Initiative von H. Oberlack "Miteinander hat Kultur".

Besonders für Neulinge ist es wichtig, diejenigen Organisationen richtig einzuschätzen, die sich als Anlaufstelle und Sachwalter für Qigong und Taijiquan anbieten. Chinesische Organisationen, Heilslehren oder Interessensverbände propagieren geschönte Sehweisen und können naturgemäß kein Interesse an ideologie-freiem Faktencheck haben. Quelle: Qigong-Szene in Deutschland .

Hinzu kommen häufig irreführende Aussagen, die etwas suggerieren, was gar nicht gegeben und einer Überprüfung nicht standhält. Wem also soll ein Anfänger sein Vertrauen schenken bei einer Beratung? Auch hat ja jeder Ratsuchende seine individuellen inhaltlich-sachlichen Erwartungen und möchte diesbezüglich klar-verständliche Antworten, auf die er sich verlassen kann. Manche wünschen Infotainment und andere vielleicht wissenschaftlich belegte Unterlagen aus Forschung und Recherche.

Szene-Subkultur als Psychodrama?

Manche der Spielregeln in "Szene-Kreisen" läßt an "psychodramatische Methoden" denken, also an Gruppenpsychotherapie. "Psychodrama" ist eine Methode der handelnden Darstellung des inneren Erlebens eines Menschen. Sie arbeitet mit Instrumenten, von denen man einige in Szene-Subkulturen wiederfindet. Zu diesen Grundelementen der psychodramatischen Methode zählen 1. Bühne, 2. Protagonisten, 3. Leitung, 4. eine Gruppe und die Selbstdarstellung nach außen. Bei genauerer Betrachtung wird die überragende Bedeutung der Bühne, der Protagonisten und die Öffentlichkeitsarbeit deutlich.

Die Szene, ihre Fach-Verbände und Presse/ Medien

Wer in der Szene auf sich hält, lehnt häufig Neues ab - und steigert bisweilen schon deshalb seine Reputation als "Insider". In solchen Nischen von Subkulturen werden längst überkommene Mantras weiterhin unbeirrt gepflegt. Die Top-Themen dieser "Szene-Eliten": Die modernen naturwissenschaftlich-medizinisch basierten "Kassen-Standards" gelten als "Diktat", oder Verwässerung sowie als Aufweichung von Werten der traditionell-chinesischen Übesysteme.

Die Verbreitung erfolgt heutzutage in großem Umfang über die Netzwerke, Journale und Foren der Digitalen Medien. Oft handelt es sich bei solchen Formaten um eine Art "moderner Regenbogenpresse" passend illustriert für Esoteriker und Lobbyisten. Dieser Blätterwald bietet mittlerweile Spin-Doktoren jeglicher Couleur die notwendigen malerischen Show-Requisiten für ihr Drehbuch bei der Verbreitung ihrer Botschaften.

Ein häufiger Tenor, mit dem man sich in Szene setzen kann, lautet: "... ich weiß es auch nicht, aber ..." . Bekanntlich spielt bei diesem "Ratgeber-Niveau" Wikipedia die wichtigste Rolle. Es folgen Plattformen und Portale wie Youtube, Facebook etc. Fach-Foren, Blogs und Boards runden diese schillernde Welt ab. Quelle: Szene-Netzwerke und Subkulturen in Deutschland .

Dies alles hat zur Folge, daß in der Öffentlichkeit die größeren Zusammenhänge weniger in den Blick rücken als die vielen mosaikhaften Einzel-Begebenheiten mit zweifelhaftem Wahrheitsgehalt. Dem doch für ganzheitliche Betrachtung so wichtigen "Blick über den Tellerrand" wird zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Quelle: https://www.tai-chi-dvds.de/szene.html .

In der "Qigong-Subkultur" erhält sich esoterisches Gedankengut naturgemäß am besten. Vgl. dazu das häufige Thema "Unsterblichkeit". Und in der Taijiquan-Subkultur sind es die Legenden der unbesiegbar machenden Inneren Kampfkunst. Zum "guten Ton" bei ihren chinesischen Meistern zählen phantasievolle, nicht verifizierbare Labels wie "authentisch", "klassisch", "original" und "traditionell".

Tai-Chi-Studio Hannover, Taiji-Forum, Nils Klug

Vielen bekannt sein dürften die Artikel des Taiji-Forums. Neben mehreren anderen Autoren verfaßt auch der Begründer Nils Klug darin Berichte. Der Leiter des Tai-Chi-Studios Hannover. Als strikter Verfechter von "traditionellen" Tai-Chi-Ausbildungen in der Lineage seiner chinesischen Lehrmeister orientiert sich Klug nicht wie der DTB an Krankenkassen-Standards aus. Siehe dazu die englischsprachige Review "Tai-Chi-Instruction in Germany - Art vs. Science".

Nils Klug hat als Medienschaffender auch Einfluß auf die Taijiquan-Qigong-Szene und damit weit über seinen Fan-Kreis hinaus. Für einige Zeit war er auch DDQT-Vorsitzender und tätig in der Medien-Abteilung. Über seine Projekte wird des öfteren kritisch berichtet. Auch in den DTB-Archiven finden sich mehrere Dokumentationen mit den Themen Nils Klug und Tai Chi, Nils Klug und Push-Hands-Treffen, Nils Klug und Krankenkassen sowie Nils Klug und der DDQT.

Nils Klug und der DDQT-Dachverband - einige Bemerkungen

Ein gemeinsames Anliegen von Nils Klug und dem DDQT ist das Bemühen um bessere Vernetzung von Praktizierenden und ihren Organisationen. Dabei kommt  ihrer Öffentlichkeitsarbeit eine zentrale Rolle zu. Etliche ihrer PR-Aktionen sind bereits an anderer Stelle ausführlich beschrieben und kommentiert worden. Mögliche Zusammenhänge zu dem Aufruf von DDQT-Ex-Vorstand D. Klossow oder zu Krankenkassen-Standardisierungen werden kontrovers diskutiert und bleiben weiterhin unklar. Siehe dazu die Dokumentation DDQT-Mitglied Nils Klug (Hannover, Medien, Tai-Chi-DVDs.

DDQT-Medienarbeit - die Brandmauern bröckeln ...

Der Austritt von DDQT-Gründungsmitgliedern, die Streichung aus dem ZPP-Leitfaden und sein wiederholtes "Anbieter-Bashing" haben Bereiche der DDQT-Reputation über die Jahre immer wieder empfindlich einbrechen lassen. Trotzige Mantras wie "Der DDQT lebt" zeigen: Die Nerven liegen blank! Verzweifelte "Politik der Nadelstiche" und Aufrufe wie das "Klossow-PDF" an Journalisten, Medien u. a. zeigen zudem die innere Verfassung der Verantwortlichen. Die Strategie des damaligen DDQT-Vorsitzenden , mittels der Medien quasi Brandmauern gegen mißliebige Institutionen zu errichten, bewirkte ironischerweise genau das Gegenteil: Selbst DDQT-Vorstände kontaktieren die DTB-Anlaufstelle, z. B. für Hilfestellung bie Problemen mit der ZPP-Zulassung. Die Brandmauern bröckeln und werden zum Problem statt zur Lösung beizutragen.

Der DDQT-Dachverband als Vertretung für die Taijiquan-Qigong-Szene?

Verbreitung und Förderung chinesischer Übesysteme wird in Deutschland von sehr unterschiedlichen Vereinigungen betrieben. Dabei läßt sich neben einer zunehmenden Zersplitterung auch ein Trend zur Verwässerung erkennen. Dagegen wenden sich neben dem DTB-Dachverband auch Institutionen der Gesundheitsbildung wie die Krankenkassen, ZPP und Vdek.

Wer sich mit der Szene-Subkultur und ihren Befürwortern beschäftigen möchte, ist beim DDQT (Deutsche Dachverband für Qigong und Taijiquan e.V.) an der richtigen Adresse,. Seine Lobbyismus-Narrative finden Zustimmung bei Übenden, Lehrern, Schulen, Sponsoren und Gruppen. Allerdings ist die anfängliche Begeisterung für die Etablierung einer gut vernetzten Community mit gemeinsam getragenen Überzeugungen einer ganz unromantischen Ernüchterung gewichen.

Die Sehnsucht vieler nach einer seriösen Institution ist an der Realität einer heillosen Zersplitterung gescheitert. Die stets wechselnden Vorstände und Gremien taten ein übriges. Auch seine "Öffentlichkeitsarbeit" und Image-Kampagnen als "selbsternannter Schirmherr" mit "Spin-Aufrufen" an Medien und Journalisten haben seinen Ruf sicher nicht überall gefördert. Weitere Gründe wurden bereits hier beschrieben: DDQT und die Taiji-Qigong-Szene.

Der DDQT ist als ein "zweiter Dachverband" kein richtiges Original - zumal die Ähnlichkeiten im Logo und im Namen wohl nicht gerade purer Zufall sind. Im Laufe der Zeit fanden sich auch immer mehr Text-Fragmente, die zuvor vom DTB und seinen Partner-Organisationen eingeführt wurden. All dies kann als Bestätigung der vorbildhaften DTB-Kompetenz gesehen werden, aber es bleibt die Kern-Botschaft: Der DTB grenzt sich vom DDQT ab und von all denjenigen Praktizierenden, für die der DDQT Partner, Anlaufstelle oder Sponsor sein will.

Eine "Ironie der Geschichte": Immer wieder erbitten auch Ex-Mitglieder und sogar Ex-Vorstände des DDQT Hilfestellung vom DTB-Dachverband. Dessen Expertise und Professionalität kann oft helfen bei Problemen wie ZPP-Zulassung, Fortbildungen u. a.. Hier zeigt sich, daß Szene-Wunschvorstellungen nach "Echtheit" und "Tradition" eher das Problem darstellen als die Lösung. Dazu zählen eifersüchtig gehütete Zuordnungen wie "Authentisch", "Original", "Klassisch" und viele andere mehr. Die "Reviere sind klar abgesteckt"! Quelle: http://www.stephan-langhoff.info/szene.htm

DDQT und das Szene-Image

Der DDQT kam seit seiner Gründung nicht mehr aus den Schlagzeilen - u. a. aufgrund des Austrittes wichtiger Gründungsmitglieder. Dennoch gilt er bei seinen Mitgliedern als Interessenvertretung der Taiji-Qigong-Szene. Doch schon lange ist die Szene-Reputation in einer Abwärts-Spirale, die sich noch verstärkt.  Fragwürdige Vernetzungen und Socialmedia-Filterblasen könnten dazu noch beigetragen haben. Versuche, dem mit "spezieller Öffentlichkeitsarbeit" und "Ideen ganz neuer Art" entgegenzuwirken, wie der der Ex-DDQT-Vorstände Nils Klug und Detlef Klossow haben ihre Ziele verfehlt.

DDQT und Erfahrungsaustausch

Der Lobby-Verband wollte den fachspezifischen Erfahrungsaustausch stärken, u. a. durch Vernetzung und erleichterte Kontakte. Schaut man sich die jetzigen und ehemaligen DDQT-Mitglieder einmal genauer an, so offenbaren sich in ihren "Qi-Erlebniswelten" vieles, was unter Heilslehren und Esoterik-Folklore gefaßt werden kann. Sogar von ganzen "Universen" ist die Rede. Dies und andere Erscheinungen motivierten Szene-Profilbildner wie Nils Klug, die DDQT-Homepage zu verbessern und sein "Taiji-Forum" mit zusätzlichen Autoren auszustatten. Siehe die Dokumentation: DDQT-Vorstand Nils Klug, Hannover.

DDQT als "Taijiquan-Qigong-Fachorganisation"

Zudem beabsichtigte der DDQT, die Interessen seiner Mitglieder gegenüber staatlichen, öffentlich-rechtlichen und privaten Institutionen und Verbänden zu vertreten. Dies war gut gemeint, aber vom Ansatz her nicht gerade professionell gemacht. Teilweise wurde genau das Gegenteil erreicht: Unlängst hat der Kassen-Verband Vdek den DDQT und alle weiteren sogenannten "Fach-Organisationen" der Szene aus dem ZPP-Leitfaden gestrichen und eigene Vorgaben für die maßgeblichen Kompenzbereiche entwickelt. Ein großer Erfolg für den DTB, der den Kassen-Gremien diesen Schritt seit langem empfohlen hatte.

DDQT-Standards und Zertifizierung

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt bei der Förderung und Verbreitung des Taijiquan und Qigong war die Fort- und Weiterbildung der Mitglieder. Mit dem DDQT-Gütesiegel können Mitglieder ihre KursleiterInnen, LehrerInnen und AusbilderInnen entsprechend den AALL zertifizieren lassen. Diese "AALL (Allgemeinen Ausbildungsleitlinien)" und sein Gütesiegel sollen der Qualitätssicherung und der Transparenz dienen. DTB-Dachverband und auch externe Qualitätssicherer wie der Vdek haben jedoch eigene Standards.

Exkurs: DTB-Lehrerausbildung: Neues Modul zu Selbsterfahrung und Schulung

Der Taijiquan-Qigong-Zentralverband DTB hat 2022 bei der Aktualisierung der naturwissenschaftlich-medizinischen Kompetenz-Bereiche auch den Rahmen-Bereich neu gegliedert. Das ehemalige Modul "Selbstreflektion" wurde erweitert auf die Taiji-Qigong-Szene. Mit einem umfassendem Instrumentarium lassen sich Szene-Sehweisen leichter analysieren, sachgerechter zuordnen und umfassender bewerten in puncto Faktencheck und Ideologie-Freiheit.

Der Hintergrund: In der Szene wird oft ohne übergreifende Sachkenntnis geurteilt - sozusagen redet man "wie ein Blinder von der Farbe". Zur weitverbreiteten "Politischen Korrektheit" kommen so tiefsitzende Szene-Vorurteile hinzu. Hier gilt A. Einsteins Seufzer: Wir leben in einer Zeit, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! Dies wird erklärt in einer neuen Video-Serie auf dem Youtube-Kanal des DTB: Playlist: Taiji-Qigong-Szene.

Angesichts dieser Sachlage ist klar: Wer sich von der Szene beraten läßt bzgl. Aus- und Fortbildung, wird dort seine Potenziale nicht ausschöpfen können - diese DTB-These wird u. a. veranschaulicht durch die "Penrose-Treppe", deren Begehung unmöglich ist. Mehr dazu hier: Taijiquan-Qigong-Szene. Den viel zu eng-gefaßten Einschränkungen der Szene hat der DTB seinen "Blick über den Tellerrand" als Korrektiv entgegengesetzt.

Eine ähnliche Initiative findet sich jetzt in der neuen bundesweiten ZPP-Vorgabe "Übe-Praxis mit vertiefter Selbsterfahrung und Schulung in Anleitung und Beratung". Die zeitliche Übereinstimmung mit der Streichung der "Fachorganisationen" der Szene aus dem ZPP-Leitfaden macht deutlich, daß künftig auch externe Qualitätssicherung die Esoterik-Folklore beschneiden soll. Dies ist eine großartige Bestätigung des DTB-Ansatzes.

Weiterführende Infos zur Taiji-Qigong-Szene folgen

ⓘ info@tai-chi-zentrum.de  Tel.: 040 2102123.